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Die Grube von Lengenbach ist ein gutes Beispiel dafür, dass Kraftorte
keinesfalls spektakulär
sein müssen. Im Gegenteil: hier steht man
fast ungläubig vor einem riesigen
Haufen Schotter, der wie eine Baustelle anmutet, und wundert sich,
dass ausgerechnet
hier ein Kraftort mit 45`000 Boviseinheiten sein
soll.
Wie die Gegend wohl ausgesehen haben mag, bevor mit dem grossflächigen
Abbau begonnen
wurde? fragt man sich
unweigerlich.
Dies ist die berühmteste Mineralfundstelle der Schweiz. Sie wurde
schon 1730 eröffnet, und man findet
dort insgesamt 60 ver- schiedene
Mineralien.
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