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In den Jahren 1913/1914 war es dem jungen Künstler Karl Bickel wohl noch nicht
bewusst, dass er hier
nach einer schweren Krankheit sich berufen fühlen würde, eine
Friedens- stätte als
Lebenswerk zu errichten.
In 25 Jahren schuf der Künstler in der
Einsam- keit unter
materiellen und gesellschaftlichen Entbehrungen und mit grosser
Selbstdisziplin ein
grossartiges Monument, das Paxmal.
Die linke Wand stellt das erdverbundene Leben dar: Das Menschenpaar in seinem
Sein und
Werden, Liebe und Zeugung. Die rechte
Wand ist dem geistigen Leben ge- widmet: die Erwachenden, die
Ringenden, die
Schauenden und die Aufgehenden.
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